Angewandte Meditation als Selbsterfahrung

.

Gerne lade ich dich zu einer Selbsterfahrungs-Challenge ein. 

In den vorgegangen 6 Teilen konntest du dir ein Bild über Meditation aus meiner eigenen Erfahrung machen. Nun liegt es an dir, eigene Erfahrungen zu machen.

.

Ob du nun bereits länger meditierst oder total neu bist, diese Meditation ist kompakt und hat Impact.

Sie geht lediglich 35 Minuten, auf 7 Tage verteilt.

.

Pro Tag brauchst du also 5 Minuten Zeit.

.

Zuerst gebe ich einige Inputs und Empfehlungen für diese Meditation. Danach zeige ich auf, welche Benefits diese Meditation bei regelmässiger Anwendung und nach kurzer Zeit hat. Und im 3. Teil wird die Meditation erklärt.

-

Inputs und Empfehlungen

Umgebung:

Um die Meditationszeit optimal zu nutzen, empfiehlt sich eine ruhige Umgebung, in welcher du dich wohl fühlst. Du solltest es dir bequem machen und für mindestens 5 Minuten nicht abgelenkt werden.

.

Sitzen:

Diese Meditation führst du am besten im Sitzen durch. Hast du ein Meditationskissen oder kannst du den Lotussitz, kannst du dich dementsprechend zur Meditation begeben. Gleichgut geht ein Stuhl.
Wichtig ist, dass du eine aufrechte Wirbelsäule hast und den Kopf nicht angelehnt hast.

.

Zunge, Nase und Mund:

Halte dein Zunge am Gaumen. Atme durch die Nase und halte den Mund geschlossen.

.

Uhr:

Um das meiste aus der Übung rauszuholen, empfehle ich dir eine Stoppuhr zu stellen. 

.

Benefits & Quelle:

Diese Übung habe ich aus dem Buch von Bruce Frantzis, «Chi Revolution».

Die darin aufgeführten Benefits sind ähnlich wie bei vielen Arten der Meditation:

Anspannung loszuwerden und durch Loslassen körperliche Entspannung zu gewinnen.

Gleichzeitig auch die mentale Anspannung abzubauen und somit mehr Klarheit und Verbundenheit im Hier&Jetzt zu erlangen.

Ebenso Zentrierung und Ruhe auf emotionaler Ebene zu erreichen.

Sie hilft ebenfalls vom „Denkkarussell“ wegzukommen und mehr in den (ganzen) Körper zu gelangen.

-

Es gibt weitere Meditationstechniken, welche einen anderen Fokus sowie weitere Ziele verfolgen.

Dazu mehr in weiteren Posts.

.

Die Meditation

-

1 Minute – Fühle deine Atmung

Beobachte und fühle, wie du einatmest und ausatmest.

Lasse Beurteilungen beiseite und du achtest dich zum Beispiel auf: Welcher Rhythmus hat dein Atem? Ist die Einatmungszeitspanne grösser als die der Ausatmung? Stockt dein Atem? Wie war dein Atem gestern? 

-

1 Minute – Entspannung durch Atmung

Benutze deine Atmung, um dich bewusst und aktiv zu entspannen. Atme Entspannung ein und fühle, wie Anspannung deinen Körper beim Ausatmen verlässt. Achte dich auf dein Gesicht, deinen Nacken und deine Schultern und achte dich, wie sich diese Bereiche entspannen.

-

1 Minute – Atme ohne zu Halten

Achte dich diese Minute darauf, nach dem Ein- und Ausatmen keine Pause einzulegen, sprich die Luft nicht anzuhalten. 

-

2 Minuten – *Bauchatmung* 

Für die letzten 2 Minuten, achte dich, möglichst tief in den Bauch zu atmen. Lege dafür eventuell eine Hand auf den unteren Bauch, damit du noch tiefer atmen kannst. 

-

Natürlich bleibt es dir offen, auch mehr als 5 Minuten zu Meditieren.

.

Benutze das Youtubevideo als Unterstützung.

.

Teile mir gerne mit, welche Erfahrungen du selbst erlebt hast. Ich freue mich über einen Austausch. Gleichzeitig bin ich im Jahr 2021 daran eine eigene Studie durchzuführen und deine Rückmeldung kann Helfen Leben zu verbessern.

.

Atte.

Wolf

.

#ROBL #revivalofbaldurslight #gesundleben #zufriedenerleben #innerezufriedenheit #ausgeglichen #stressfrei #beratung #wolf #transformation #potenzial #urvertrauen #gesundheit #genesung #heilung #selbstfindung #fokus #entwicklung #inspiration #transaktionsanalyse #meditation #klarheit #sinnfindung #entspannung #training #taichi #psychosozialeberatung #mindfulness #awareness