„Wenn man gesund ist, hat man viele Wünsche. Wenn man krank ist, nur noch einen: Gesund werden.”

Dann bleib besser gesund.

Leben und Tod als zwei Pole

Es gib diese zwei sich gegenüberstehenden Pole: Leben und Tod.

Vor diesen beiden Extremen stehen Gesundheit und Krankheit.

Wieder im Sportunterricht

Stelle dir das so vor: Du stehst wieder in der Sporthalle in deiner alten Schule. Du befindest dich mit beiden Beinen im Leben, stehst fest auf dem Boden. Oben die Decke ist der Tod.

Wurzeln und Krankheit

Wenn wir krank werden, ist dies wie wenn wir unsere Wurzeln verlieren und langsam ansteigen. Zuerst verlieren wir den Halt und dann schweben wir nach oben. Manchmal geschieht das ganz unbewusst und langsam, oftmals merken wir es erst, wenn wir schon in der Luft sind und die Fahrt zunimmt.

Verlust von Qualität und Quantität

Werden wir krank, verliert das Leben, und das oft ziemlich schnell, qualitativ an Wert. Das geschieht, ohne dass es eine schwere Krankheit sein muss. Je nach Krankheitsverlauf verändert sich die Lebenssituation auch quantitativ, sprich die Lebensspanne verkürzt sich.

Je bewusster man lebt, umso schneller bemerkt man, ob man sich vom Boden abhebt bzw. die Wurzeln verliert.

Präventive Gesundheitsförderung

Bekämpft und behandelt man die Symptome, kommt man oft wieder Richtung Boden zurück. Kommt man zur Quelle der Krankheitsursache, bilden sich neue Wurzeln. In einem gesunden und ausgewogenen Leben geht es jedoch noch um mehr:

Präventiv zu handeln.

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Die Gesundheit einerseits zu fördern und andernseits zu erhalten. Dies erhöht Lebensqualität und -quantität enorm und macht dich sturmfest, sollte eine Krise oder unwirtliche Zeiten auf dich zukommen.

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Dies kann unter anderem mit der Stärkung des Immunsystems, dem gesunden Haushalten des Körpers und auch mit der Steigerung der Resilienz (geistige Widerstandskraft) erreicht werden:

Körper, Geist und Seele

Körper, Geist und Seele stehen im stetigen Austausch und beeinflussen sich gegenseitig.

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Die präventive Gesundheitsförderung:

  • Auf körperlicher Ebene z.B.: regelmässige Bewegung, Sport, ausgewogene Ernährung, allgemeine Körperpflege, etc.
  • Auf geistiger Ebene z.B.: Psychohygiene, Steigerung der Resilienz, Selbstreflexion, mit sich selbst ins Reine kommen
  • Auf seelischer Ebene z.B.: Steigerung der Liebesfähigkeit, Dankbarkeit, Eigen- und Nächstenliebe lernen und erfahren, etc.

Optimales Gleichgewicht finden

Solltest du dich momentan nicht im optimalen Gleichgewicht der Gesundheit befinden, empfiehlt es sich dies vorzeitig und proaktiv anzustreben.

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Wie du weisst, ob du es bist?

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Mit genügend Bewusstsein und Reflexion deiner Selbst spürst und weisst du es. Dein Körper, dein Geist und deine Seele sagen und zeigen es dir.* Bist du dir genügend bewusst, gilt es als nächster Schritt, ehrlich genug zu sein und das Ungleichgewicht zu akzeptieren.

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„Alles ist gut“ „Es ist ja nicht so schlimm“ „Anderen geht es auch so“ „Das ist normal“.

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Wenn du diese und weitere Sprüche dir unbewusst oder bewusst sagst, akzeptierst du womöglich dein Ungleichgewicht nicht.

Akzeptanz, Ressourcen und Verantwortung

Nach der Akzeptanz des Ungleichgewichts gilt es, die eigenen Ressourcen wahrzunehmen und gegebenenfalls interne und externe zu aktivieren.

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Förderlich ist es, von einer Schuldfrage abzukommen. Es spielt sowieso keine Rolle, wer schuld ist: Du alleine befindest dich in deinem Körper und Geist, du spürst die Auswirkungen des Zustandes, in dem du bist, 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Positiv wie negativ.

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Schuldzuweisungen führen entweder ins Selbstmitleid oder halten dich durch Gram, Wut und andere Gefühle davon ab, dich um dich selbst zu kümmern und dein Leben zu leben.

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Übernimmst du Verantwortung für dich und deine Situation, kannst du ins Handeln kommen. Handle überlegt, mit Respekt gegenüber dir selbst sowie deiner Umwelt. Handle mit kraftvollem Feingefühl.

Ungleichgewicht

Oft ist man erst in dieses Ungleichgewicht gekommen, da man zu lange in einer ungünstigen Lebenssituation verharrte oder es liegt einem bereits pathologischen Verhalten zugrunde, welches du schon länger an den Tag legt.

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Du bist nicht von heute auf morgen aus dem Gleichgewicht gefallen und findest ebenfalls nicht von heute auf morgen zurück.

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Das Gleichgewicht ist weder absoluter Zustand noch kannst du diesen kaufen, herunterladen oder einfordern. Es ist ein Prozess, indem die eigene Lebensweise und täglichen Gewohnheiten nach dem natürlichen und gesunden Gleichgewicht ausgerichtet wird.

Lebensqualität und Sinnhaftigkeit

Das ist das Leben, es wird immer wieder zu Veränderungen kommen, Herausforderungen geben, der Körper verändert sich, der Geist passt sich an.

Willst du deine Lebensqualität halten und ebenfalls verbessern, deine Lebensspanne maximieren? Möchtest du die Fülle des Lebens kosten? Sinn, Erfüllung, Lust, Freude und andere Wünsche erleben? Am Anfang der Erfüllung dieser Wünsche stehen jetzt: Ehrlichkeit und Mut.

Unterstützung

Und in den meisten Fällen auch Unterstützung. Bräuchtest du diese nicht, wärst du wohl in einer angenehmeren Lage. Dein Leben würdest du bereits erfüllt und voller Sinn erleben.

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Ebenfalls ist das Erreichen der Ziele einfacher, wenn du dabei unterstützt wirst:

Du hast jemanden, der dich motiviert, ehrlich zu dir ist, dich zum Perspektivwechsel auffordert, dich berät und mit dir zusammen deine Ziele verfolgt.

Willst du ein Leben, das sich lohnt zu leben? In Gesundheit und Fülle?

Gesund bleiben

Um mit dem Zitat oben weiterzufahren:

Gesundbleiben mag sich oberflächlich als schwieriger darstellen, als gesund zu werden.

Ist man jedoch erstmal im gesunden Gleichgewicht, fühlt man sich besser und hat eine längere Lebensspanne.

Ebenfalls ist es einfacher im Gleichgewicht zu bleiben, anstatt ständig Ressourcen aufzuwenden, die Krankheit zu bekämpfen.

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Und es eröffnen sich neue Möglichkeiten wie die Sinnfrage zu beantworten, in Fülle zu Leben, andere zu unterstützen und weiteres.

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Präventive Gesundheitsförderung. Es lohnt sich.

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Atte.

Wolf

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*Anmerkung: Es gibt auch Ausnahmen wie ein Herzfehler oder Aneurysma, wo Achtsamkeit nicht unbedingt ausreichen kann.

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